Robert Krajczyński

23 Mrz 2016

Ein interessantes Projekt war auch, einen Garten mit vielen Holzelementen für ein neugebautes Einfamilienhaus zu planen. Wir entwarfen eine 27m2 Holzterrassse, einen 5m langen Weg von der Garage bis zum Hauseingang . Das Grundstück bekam auch einen Zaun in unterschiedlicher Höhe. Für den Weg und die Terrasse benutzten wir sibirische Lärche , die sich ausgezeichnet dafür eignet, für den Zaun wurde Douglasie verwendet. Nach den Erd- und Grabungsarbeiten wurde der Garten in Ordnung gebracht. Da er leicht uneben war, mussten wir Erde aufschütten. Zum Schluss kam der schönste Teil der Arbeit: den Garten zu bepflanzen.

17 Mrz 2016

Am Ende des Winters 2015 planten wir einen Garten für ein neu gebautes Haus. Die Planungsarbeiten dauerten einige Wochen, weil der Garten auf mehreren Ebenen lag. Wir mussten unsere Planungen immer vor Ort überprüfen. Das Anwesen stand auf einer Anhöhe, sodass wir die Terrasse bis zum Hausuniveau aufschütten mussten. Dann fliesten wir die Terrasse mit Natursandstein. Die hintere Terrasse verbanden wir mit dem Seitenteil mit einem Weg aus Sandsteinen. Um die Terrasse ein wenig vom Garten abzugrenzen, bauten wir zwei Trockenmauern, die wir mit Erde aufschütteten. Wir errichteten auch Steintreppen zu dem Seitenteil. Bei der Gestaltung achteten wir besonders darauf, den natürlichen Charakter des Gartens zu erhalten. Durch die Verwendung von Sandstein in seinen verschiedenen Formen ( Platten, Bodenfliesen, Würfeln ) schafften wir eine besondere Komposition.

15 Mrz 2016

Im Mai 2015 bekamen wir den Auftrag, eine Terrasse mit einer Einfahrt für eine körperlich beeinträchtigte Person zu errichten. Diese Person wohnt in einem erhöhten Erdgeschoss. Wir planten eine Terrasse mit circa 10 m2 mit einer Rampe und einem Podest. Wir projektierten alles hinsichtlich Stabilität und Komfort und verwendeten die sibirische Lärche, die sich durch Langlebigkeit auszeichnet. Reizvoll an dieser Lärchenart sind die Nadeln in unterschiedlichen Rottönen. Die Bretter wurden mit Riffeln bearbeitet. Durch die Riffelung ist besserer Halt auch bei Nässe und Regen gegeben, weil das Wasser in den Rillen ablaufen kann.

Dieses Projekt haben wir in mehreren Phasen durchgeführt. Ein Teil der Materialen wurde in unserer Werkstatt zugeschnitten, der Rest vor Ort. Die schwierigste Phase der Arbeit ist der Beginn, die schönste ist die Übergabe und die zufriedenen Gesichter der Kunden.

12 Mrz 2016

Im Oktober 2015 sollten wir einen jahrzehntealten Kastanienbaum Aesculus hippocastanum fällen, der mitten in einer Siedlung wuchs. Der Baum war sehr groß und seine höchsten Äste reichten bis zu den obersten Etagen und den Balkonen von den Einwohnern. Darüber hinaus war der Baum auch noch von Schädlingen angegriffen, die leider sehr schwer zu beseitigen waren und die den Baum zusätzlich geschwächt und die Blätter angegriffen haben. Für einen Kran war leider in der Siedlung kein Platz vorhanden, deswegen mussten wir den fast 30 Meter hohen Baum mit der Abseiltechnik fällen. Wir schnitten Ast für Ast ab und ließen die Äste mit Seilen nach unten. Dort wurden die Äste sofort zerkleinert. Die Arbeiten dauerten einige Stunden und wurden erfolgreich beendet. Jetzt haben die Bewohner mehr Licht in ihren Wohnungen und dort, wo der Baum gestanden ist, wird jetzt ein Spielplatz für Kinder errichtet.

1 Mrz 2016

Das Wasser ist ein wichtiges und schönes Element in der Gartengestaltung. Es hat einen positiven Einfluss auf das Mikroklima und die Luft und es wirkt beruhigend und entspannend.

Dieses Projekt war eine Herausforderung für uns, denn wir sollten einen Gartenteich auf 80 m2 einlegen. Es gibt nur wenige Gärten, wo man so einen großen Teich planen kann, weil das viel Fläche erfordert.

Viele Gärten befinden sich hinter dem Haus und dadurch ist es oft schwer, mit schweren Geräten dorthinzukommen, wie z.B mit dem Bagger. Diesmal hatten wir viel Raum im Garten. Wir hoben Erdreich aus, um die Tiefe von 1,2m zu erreichen. In der Mitte des Teiches errichteten wir einen Hügel, den Rand ummauerten wir mit Sandstein und bepflanzten den Teich. Zum Schluss setzten wir Fische aus in der Hoffnung, dass keine Katzen aus der Nachbarschaft zum Essen kommen.

23 Feb 2016

Im Frühjahr dieses Jahres sollten wir einen Baumast schneiden, der durch eine Sturmböe abbrach. Als wir an Ort und Stelle ankamen, stellte sich heraus, dass es sich um eine jahrzehntealte Zeder handelte. Der schöne Baum wurde Jahre vor dem Bau des Hauses eingesetzt . Während des Sturms brach ein Ast ab und versperrte den Eingang zum Haus. Wir stellten fest, dass der Ast von einem Pilz befallen war und der Pilz auch schon den Baumstamm angegriffen hatte. Der starke Wind hatte dann zur Folge, dass der große Ast herunterbrach. Nachdem wir den Baum untersucht hatten, stellten wir fest, dass er entfernt werden musste. Durch den abgebrochenen Ast wurde der Baum noch zusätzlich verletzt, sodass er umzustürzen drohte. Wir wollten dieses Risiko nicht eingehen und deswegen baten wir um Erlaubnis, den Baum zu fällen. Die Arbeiten dauerten mehrere Stunden und wurden erfolgreich beendet. An Stelle der alten Zeder wird bald ein neuer Baum wachsen.

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